To the Choppaaaa

Nachdem wir traurigerweise Frenchy und James in Cairns verabschieden mussten, da es für Frenchy nach Kambodscha und für James zurück in die Heimat ging, wurde es Zeit für ein neues Reise-Superteam.

Freddy kaufte James das Auto (Das Choppaaa!) ab und ließ sich darauf ein mit uns weiter Richtung Outback zu reisen.

Als viertes Mitglied unserer Reiseherde casteten wir Liberty (Libby), welche wir beim Feierlichkeiten in Cairns kennen lernten. Sie entschied sich spontan mit uns dreien einen Roadtrip von Cairns nach Alice Springs zu unternehmen, um sich Uluru (ehemals Ayers Rock) und die heiß-trockene Welt des Outbacks anzusehen. Also halbwegs organisiert und mit literweise Wasser im Choppaaa losgedüst. Die Straße Richtung Alice Springs gestaltete sich schnell interessant und danach noch schneller monoton. Kilometer für Kilometer sahen nach einiger Zeit gleich aus. Kühe, Bäume bzw. Sträucher, Sonne, Hitze und der Blick geradeaus…NUR geradeaus. Man dachte dann:“ den Baum haben wir doch schon gesehen, oder die überfahrenen Kängurureste haben wir bereits passiert.“ Die Freude des jeweiligen Fahrers über eine Kurve war stets immens. So kam es das wir den ersten Teil der Route fast am Stück durchgefahren sind. Nachts hielten wir allerdings doch auf auf einem wilden „Campingplatz“, um wenigstens ein paar kuschelige Stunden Schlaf mit vier Leuten im Auto und Zelt zu bekommen. Der Sternenhimmel war unbeschreiblich klar und zum greifen nahe, da sich weit und breit keine künstlichen Lichtquellen befanden. Leider hatten wir später in der Nacht mit starkem Wind zu kämpfen, welcher uns schließlich sogar das Zelt zerlegte. Wir legten ca. 2600km in 50Std zurück. Dies klingt für deutsche Verhältnisse und Geschwindigkeiten gar nicht so viel, aber als armer Backpacker fährt man spritsparend und zudem darf kaum schneller als 110km/h gefahren werden. Auch die Kängurus, die bei Dämmerung aktiv werden, zwingen einen zum langsam fahren.

Als wir unser Ziel Alice Springs erreichten und einen kurzen Aufenthalt in dieser modernen Wüstenstadt genossen, ging es auch schon zügig weiter Richtung Outbacktour.

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Good, Better, Great Barrier Reef

Zurück von den Whitsundays haben wir einen kurzen Aufenthalt in Rainbow Beach eingeschoben, bei dem wir erneut auf Frenchy, sowie James und Freddy gestoßen sind. Wie gewohnt hatten wir eine tolle Zeit mit unseren Travel-Buddys und haben uns auch gleich wieder James und Freddy angeschlossen, um mit den beiden weiter Richtung Norden zu fahren. Auf dem Weg nach Cairns hielten wir für einige stopovers zwecks Sightseeing. Unter anderem machten wir einen Halt in Mission Beach, damit die beiden Engländer mutig aus einem Flugzeug hüpfen konnten. Hier bekamen wir schon mal einen kleinen Einblick in die Kunst des Fallschirmspringens, was uns in Neuseeland dann auch widerfahren sollte.

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Whitsunday Islands

Nachdem wir Fraser Island hinter uns gelassen haben, ging es gerade Wegs zur nächsten Tour. Vor uns lag ein Trip zu den Whitsunday Islands. Wir haben uns für eine Tagestour auf der „Deventer“, einem schönen alten Holzsegelboot entschieden. An Board hieß es für uns mit der Crew die Segel zu hissen und richtig mit anzupacken. Für uns ein Riesenspaß und ein tolles Gefühl, als die Segel sich langsam in den Wind stellten, das Boot sich schräg legte und wir richtig an Fahrt aufnahmen. Für die meisten anderen Gäste war die Mithilfe eher unmotivierendes Unterfangen. Unser Ziele waren kleine Inselgruppen der Whitsundays, bei denen wir uns zum Schnorcheln aufmachen konnten. Leider waren die Spots nicht so glasklar wir erwartet, doch konnten wir schon einige schöne Dinge wie Schildkröten und eine menge bunte Fische bewundern. Der Tag war leider viel zu schnell vorbei und uns ist LEIDER einer der fünf schönsten Strände der Welt auf entgangen (Whiteheaven Beach mit so sauberem Sand, dass die NASA diesen jahrelang zum Polieren ihrer Teleskope benutzt hat), dennoch hatten wir einen großartigen Tag und uns das Ziel gesetzt, alternativ einen anderen der fünf schönsten Strände auf zu bereisen. Too easy!

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Posted from Whitsunday Island, Queensland, Australia.

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Fantastisches Fraser Island

„Keep your vibes high. Enjoy every moment and place, that the world provides you. Don’t buy so much stuipid stuff you actually don´t need.“ Wir gehören zu den acht glücklichen Prozent der Menschen, die sich für das Reisen entschieden haben.Dies ist das größte Geschenk, was man sich nur machen kann. So begann unser f*** amazing Tour Guide und Motivator Luke seine Ansprache für eine außergewöhnliche Reise über Frasier Island. Nachdem wir uns ein stundenlanges, langweiliges Video über das Autofahren auf Fraser anschauen mussten, ging es endlich los.

Lake Mckenzie

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Posted from Fraser Island, Queensland, Australia.

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Der goone Goon

coolabah_88706494Der gute Goon. Ein Kultgetränk für Backpacker. Man kommt einfach nicht drum herum. Es handelt sich bei den berühmten Goon Boxen um eine Art Wein, den es in weiß, rot, trocken und fruchtig gibt. Man sollte aber die Zutaten nicht weiter hinterfragen, denn man stößt dann auf Dinge wie: Kann Milch und Ei Anteile enthalten. Gerüchten zu folge werden sogar während des Herstellungsprozesses, die Lagerbehälter mit Fischabfällen gereinigt. Wenn man diesen Gedanken verdrängt, meist schon nach dem ersten kräftigen Schluck, ist dies aber die absolut günstigste Möglichkeit, mit gleichgesinnten viel Spass zu haben. Es gibt oft Angebote wo man dann schon mal 8 Liter Goon für 20AUD bekommen kann. Dennoch gilt es diesen Zaubersaft mit Vorsicht zu genießen. Die ersten Male sind wir böse damit auf die Nase gefallen und so wurde sich auf englisch im Dorm über die viel zu vielen deutschen beschwert, es wurden die eigenen Flip Flops zerstört, eine große Meute Backys im Hostel zu englischen Trinkliedern angestiftet und zum auf den Tischen tanzen animiert. Wir sind schon ein goones Team wir drei Beiden alleine.

Der Name Goon stammt Erzählungen zu folge aus der Aborigine Sprache. Wenn man den letzen tropfen aus dem Plastik ausgequetscht hat, kann man ihn ein wenig aufblasen und als Kopfkissen nutzen. In Aborigine heist Pillow angeblich Goon.

goon (Large)

Beweisfoto…

Mit der Zeit haben wir einige Wortspiele eingeführt und auch schon sehr erfolgreich verbreitet. Hier die Besten:

  • Goonalishes

  • Goonbumps

  • What time is it? It’s Goon’a clock!

  • Welcome to the Blue La’Goon

  • How are you? I’m Goon

  • All signals on Goon

  • What day is today? It’s Goonsday

  • I got a Goonover

  • Team Goon

  • We’re the Goonies

  • Barbegoon (BBQ + Goon)

  • Baragoona

  • Goonießen

 

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Noosa und Gagaju „Gagagoon“

Nach Noosa sind wir wieder mit James und seiner Klitsche gefahren. Mit an Board sein Kumpel Fred. Und erneut hatten eine witzige Reise mit den beiden Engländern, die im Grunde wie alle (inklusive wir) entweder die Ostküste hoch oder runter reisen um sich die Highlights wie Fraser Island etc. anzusehen.

Wir haben zwei Tage Aufenthalt in Noosa bevor unsere erste Tour in das Kanucamp Gagaju startet. Das Hostel ist leer, so das Lukas und ich das Glück haben uns einen achter Dorm zu zweit teilen zu können. Es ist doch mal wieder ganz nett nicht 5-6 andere Menschen und ihren ganzen Kram um sich zu haben. Noosa hat vom Lebensstil ein wenig Ähnlichkeit mit Byron Bay. Es ist alles sehr entspannt und nicht all zu groß und bis auf den Strand und den National Park mit ein paar netten Wanderwegen haben wir nichts weiter Spannendes entdecken können.

Auf dem Weg nach Gagaju (ein Kanucamp was von ein paar Alt Biker Boys geleitet wird und wohl früher ihr Biker Treff war) passiert es uns das erste mal!, dass wir zu spät zum Treffpunkt kommen. Leider hatten wir den falschen Standort, so dass der Ober Boss Alt Rocker (ich hab ihn gerne den General genannt) mit bösen Worten am Telefon, zurück kommen musste um uns einzusammeln. Der Van mit dem wir in das 40 Minuten weit entfernte Camp fahren (wo wir endlich auch mal ein paar frei lebende Kängurus zu Gesicht bekommen haben) ist natürlich voll mit Deutschen die sich die erste Zeit auch irgendwie weigern Englisch in der Öffentlichkeit zu sprechen. Im Van treffen wir aber auch auf Louise. Eine junge Französin die über Nacht mit dem Greyhound gekommen ist und daher so aussieht als ob sie auf keinen Fall mit jemandem reden will. Wir kommen dennoch super ins Gespräch mit dem üblichen Backpacker Small Talk den man halt so hat. Name? Alter? Woher kommst du? Was machst du in Australien? Wie lange bleibst du? Etc. Manchmal denkt man es wäre einfacher dies alles auf ein Stück Papier zu schreiben und zu verteilen. Aber wer es schafft darüber hinaus ein gutes Gespräch mit einem zu führen, ragt auf alle Fälle mehr als positiv aus der Masse heraus. So ist es bei Louise. Wir liegen schnell auf der gleichen Welle und so kommt es das wir die drei Tage im Camp zu dritt weiter gestalten. Im Camp treffen wir auch wieder auf James und Fred und so kommt es natürlich das wir am Abend mit ihnen und den restlichen Camper ausgiebig Getränke am Lagefeuer goonießen. Bis spät in die Nacht eskalieren wir auf unsere typische ausgelassene Lukas und Mathias Weise und haben einfach einen unglaublich guten Abend mit Menschen (und Oppossums, Fröschen, Mosquitos, riesen Spinnen etc.) die wir nicht kennen und vermutlich zum Großteil auch nie wieder sehen werden. Das Leben kann so schön einfach sein.

Unbenannt

Der nächste Tag war jedoch dementsprechend anstrengend. Acht Uhr Morgens Briefing am Fluss mit vorherigem Quartier Wechsel, Frühstück und Vorbereitung der Lunchpakete. Dazu kommt das wir auf unserer Route Flussaufwärts gegen den Wind rudern mussten. Da frag man sich schon mal schnell nach den ersten 2km warum man das nochmal macht. Doch mit Lukas, Louis (genannt Frenchy) und mir, hatten wir gute Laune an Board der Team Goon und paddelten fleißig mit den anderen drei Booten (der Flying Dutchman, Team America und Team Harry Potter) in Richtung Baumschaukel und Rastplatz. Nach einem anstrengend 7km Weg war die Pause mit Essen und Baden im Fluss mehr als verdient. Die Hoffnung den Rückweg Flussabwärts antreten zu dürfen wurde dann jedoch wegen der wechselnden Gezeiten getrübt. Doch die Aussicht auf das am Abend von uns geplante Barbegoon motivierte von neuem und führte uns am Ende müde zurück ins Camp. Der nächste Tag gestaltete sich ähnlich. Müde und mit leichten Beschwerden durch die Ruderei und den harten Boden im Zelt (ja verdammt wir sind echt keine 18 mehr) ging es auf eine etwas kürzere Route. Wie belohnten uns selbst damit beinahe den gesamten Tag einfach am Strand zu liegen und die Sonne inklusive Sonnenbrand zu genießen, bevor wir uns erneut auf den Rückweg ins Camp machten um unseren letzten gemeinsamen Abend ausgiebig zu feiern.

Am Sonntag hieß es dann wieder das Camp zu verlassen und nochmal in Noosa einzuchecken. Frenchy begleitete uns weiter, trat ihre Weiterreise nach Fraser Island aber schon einen Tag eher an, so dass sie uns auch schon wieder verlassen musste. Doch auch dieser lieb gewonnen Französin werden wir vermutlich noch das ein oder andere Mal auf unserer Reise in den Norden begegnen dürfen.

Unbenannt

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Gelungenes Brisbane

Unbenannt

Wir haben uns für unsere Weiterfahrt gegen den Bus entschieden und haben eine perfekte Mitfahrgelegenheit auf Gumtree gefunden (eine Art Tausch, Sammel, wir vermitteln Alles Börse). Also unseren Austausch Dänen eingepackt und ab mit unserem Fahrer James Richtung Brisbane. James, ein absoluter Lebemensch aus England, der schon seit zwei Jahren in Australien ist, hat einiges über Land und Leute zu erzählen. Und da Matt noch den absoluten Hangover vom Vortag hat und daher nur unglaublich lustigen Quatsch redet, haben wir sofort gute Stimmung und Kontakt zu James. Also mit ihm zu einem ersten Stopp ins Landesinnere. Wir halten für ein paar Stunden in dem Hippie Ort Nimbin. Ein Ort an dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Hippies wie aus dem Buche, Esoterikshops, Straßenmusiker und jeder zweite der einem „Funky Things“ verkaufen will. Eine noch viel größere Hippiekultur als wir sie in Byron Bay kennengelernt haben. Schwer zu beschreiben, aber wer Nimbin kennt weiß wovon wir reden. Von Nimbin geht es wieder an der Küste entlang. James hat Zeit und Muse und zeigt uns noch mal eben kurz auf dem Weg Surfers Paradise, bevor er uns in einem Hostel weit außerhalb des Stadtzentrums von Brisbane absetzt.

Unser Hostel außerhalb des Stadtzentrums haben wir in Brsibane wieder schnellstmöglich verlassen, denn dort war wirklich mehr als der Hund begraben.

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Nach drei Wochen mal eine erste überteuerte süße Tafel gegönnt.

Also die nächsten Tage ziemlich Zentral in einer wirklich sympathischen und schönen, wenn auch unspektakulären Stadt verbracht. Brisbane hat keine außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten wie Sydney, doch zeigt es eine sehr gelungene Mischung von Großstadt, freundlichen Wohngegenden und kleinen Pub- und Feiervierteln. So hatten wir das Glück auf einer unglaublichen Spring Break Party in einem riesen „südstaaten“ Haus zu landen, wo es ca. 6 Areas plus außen Anlage mit Silence Party gab. Und das ganze voller Verwunderung ohne Eintritt, was sich jedoch nach einem Blick auf die Getränkepreise schnell relativiert hat.

In Brisbane haben wir uns dann auch doch endlich entschieden einige Must See´s der Ostküste zu buchen. In jeder Stadt und an jeder Ecke wird man von Promotern angesprochen die einem versprechen sie haben die besten Touren und die besten Angebote. Und da es doch einiges gibt was man einfach gesehen haben muss wenn man hier ist, haben wir nach viel Kalkulation und hin und eine Fraser Island Tour, eine kurze Whitsunday Island Tour sowie das Buschcamp Gagaju als Bonus oben drauf gebucht. Da die Tourroute von Matt bereits einen Tag eher losging als unsere, mussten wir uns nach ein paar lustigen Tagen mit dem Dänen von ihm verabschieden. Wir sind aber guter Dinge das es ein Wiedersehen im laufe Reise geben wird.

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Gemütliches Byron Bay

Während unserer 12Std langen Nachtfahrt mittels Greyhound Bus von Sydney in Richtung Byron Bay, haben wir Mathias (Mad-Matti) kennengelernt. Ein 19jähriger Däne der alleine reist und ähnlich frei und planlos ist wie wir. Mit unserem Goon, Tabasco (echt jetzt!?) und seinem Wodka verstehen wir uns auf Anhieb hervorragend und genießen die Nachtfahrt auf unsere Weise. Völlig übermüdet in Byron Bay angekommen entscheiden wir erst mal mit vollem Gepäck den Strand aufzusuchen und dann zusammen einen Hostel ausfindig zu machen. Die Zeit in Byron ist schnell beschrieben. Es gibt nicht viel zu sehen. Das Leben besteht im Grunde aus nächtlichen, unglaublich guten Feiereskapaden im Cheeky Monkeys, dem täglich folgendem Hangover und relaxen am Strand. Wir waren allerdings zeitweise etwas sportlicher unterwegs und schnappten uns Surf oder Body Board um die leider etwas zu kleinen Wellen zu Reiten. Außerdem fuhren wir mit dem Fahrrad ein paar sehr anstrengende Kilometer zu dem Lighthouse hoch. Wir wurden dafür, am östlichsten Punkt Australiens, mit einem fantastischen Ausblick über die umliegenden Strände und der Küstenlinie belohnt. Auch springende Wale konnten wir in weiter ferne beobachten.

Unbenannt

Byron war eine unglaublich gute und auch irgendwie klischeehafte Erfahrung. Zum einen da wir vermutlich hier endlich so richtig im Backpackerleben angekommen sind und dank Matti auch ganze drei Tage lang DIE Backpacker Mahlzeit schlecht hin genießen „mussten“ (Bakend Beans mit Spiegelei und Toast). Und zum anderen erlebt man hier genau das was man von Australiens Ostküste erwartet. Kleiner Surferort, entspannte Leute, heiße Tage am Strand, gute Partys, keine Hecktick, eine sehr verbundene Hostelcommunitiy … das ist auch wohl der Grund warum die meisten Leute ihren Aufenthalt stetig verlängern oder einfach komplett hier hängen bleiben. Für uns hieß es leider schon nach 3 Tagen Abschied, denn so sehr wir dieses Leben auch genossen haben, haben wir ja doch noch einige Stationen in Aussicht die wir bereisen wollen.

 

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Weiter Richtung Norden

Ein paar Tage sind seit unserem letzten Eintrag vergangen. Doch nun haben wir endlich mal ein wenig Zeit und brauchbares Internet um euch auf den neusten Stand zu bringen.

Blue Mountains

 

Wir haben Sydney mit einem durchwachsenen Eindruck verlassen. Der erste Schein und Glanz ist schnell verflogen, nachdem man die hergerichteten Touristenviertel und pompösen Einkaufsstraßen verlässt. Wenig einheitlicher und ansehnlicher Baustil und eine sich stetig wiederholende Ansammlung der gleichen Geschäfte. Sydney scheint selbst nicht zu wissen ob es Metropole, Backpacker City, Kulturzentrum oder was auch immer sein möchte. Zu dem die traurige Tatsache, dass sich in den Hosteln, Clubs und Straßen so viele deutsche befinden (ein Trend der sich auf unserer bisherigen Route sehr aktiv fortsetzt). Man fragt sich manchmal warum man über 9000km geflogen ist, wenn hier jeder mit einem deutsch sprechen will. Das einzig gute daran war, dass wir als Backpacker Newbies schnell in Kontakt mit neuen Leuten gekommen sind und noch schneller Bekanntschaft mit den Backpacker Nationalgetränk „Goon“ schließen konnten.

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Sydney Tag 1

Nach 48 Stunden auf den Beinen, mit mehr oder eher weniger viel Schlaf im Flugzeug oder am Flughafen sowie einer inneren Uhr die kontinuierlich zwischen deutscher, vietnamesischer und nun auch australischer Zeit zu springen scheint, sind wir sicher in Sydney gelandet. Der erste Eindruck: Sommer, Sonne, Sonnenschein, denn bereits um acht Uhr haben wir entspannte 16 Grad mit Aussichen auf Meee(h)r. Zuerst geht es mit dem Zug und zu Fuß auf zum Hostel. Alles wirkt so viel moderner, größer und auch irgendwie freundlicher (Menschen erklären uns ohne nachfragen den Weg, denn jaa man hat uns angesehen das wir kein genauen Plan hatten wohin).

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